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Prozessautomatisierung - was es zu sondieren gibtViele Behälterlösungen erfordern eine auf den Anwendungsfall
bezogene Prozesskontrolle. Automatiesierung empfiehlt sich
besonders dann, wenn unter dem Aspekt der Arbeitssicherheit
der Kontakt zwischen Mensch und Medium auf das Notwendigste
einzuschränken ist. Hierzu bieten Anzeigegeräte für Füllstand,
Druck und Temperatur exzellente Möglichkeiten.
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Um beispielsweise einen Behälter im Rahmen einer Anlage für Materialumlauf ohne Risiko für Mensch und Umwelt zu befüllen, wird die Prozess-Steuerung durch moderne Füllstandsmesstechnik garantiert.
Sonde (1) setzt bei minimalem Füllstand automatisch die Fasspumpe in Gang. Bei maximalem Füllstand schaltet sich die Pumpe wieder ab. Sicherheitshalber ist jedoch eine weitere Sonde (2) als Überfüllsicherung vorgesehn. Lediglich der Fasswechsel muss vom Bediener vorgenommen werden. Dies wird ihm durch eine von Sonde (3) ausgehendes Signal angezeigt.
Damit ein höchstmögliches Maß an Umweltschutz und Arbeits- sicherheit gewährleistet ist, sind Fass und Mischbehälter auf Auffangwannen platziert.
Alle Komponenten erhält der Betreiber aus einer Hand. Die hochwertigen Einzelkomponenten sind im Systemzusammenhang bestens aufeinander abgestimmt.
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Kapazitive Min.-Max.-Sonden für die kontinuierliche Messung und Schwingabel-Sonden zur Grenzstanddetektion sind in verschiedenen Ausführungen lieferbar.
Die Signale werden per analogem oder digitalem Messumformer für den jeweiligen Anwendungsfall weiterverarbeitet.
Weitere technische Lösungen, z. B. Ultraschallverfahren, können ebenfalls für Sie realisiert werden.
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